Der Bass

Der Grund, warum ich Bassist wurde, heißt Paul McCartney. Mich hat sein Bassspiel von jeher fasziniert, der Sound seines Rickenbacker-Basses, den er in den späten 60ern und frühen 70ern spielte, seine Linien, melodisches und rhythmisches Zentrum des Beatles-Sounds.

Stings schlichte, aber energetische Achtellinien waren mein zweiter Einfluss. Von ihnen habe ich gelernt, dass weniger tatsächlich mehr ist. Und wie Paul ist Sting natürlich ein großartiger Songwriter!

Zwei E-Bassisten und Komponisten, die ich sehr mag und schätze, dürfen nicht unerwähnt bleiben: Jaco Pastorius und Marcus Miller. Weitere BassistInnen, deren Spiel mich immer wieder neu inspiriert sind u.a.: MeShell NdégéOcello, Pino Palladino, Tony Levin und der unvergleichliche Carles Benavent.

Als ich dann zum Kontrabass fand, wirkten plötzlich neue Einflüsse zusätzlich auf mich. Ich muss die Namen Ludwig Streicher, Edgar Meyer, Charlie Haden und Dave Holland nennen – und natürlich den unglaublichen Renaud Garcia-Fons. In letzter Zeit höre ich auch sehr viel Avishai Cohen.
Above, there is a list of the bass players I like most. Even if you don’t understand German, you might have a look at the names I listed. Paul McCartney probably was the reason I became a bass player (and The Beatles were the reason I like good song writing so much).

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